Die Zahl der tödlichen Unfälle in Schwimmbädern, Seen oder Flüssen bewegt sich 2025 in Thüringen bislang auf dem Niveau des vergangenen Jahres.

In Hessen ist die Zahl der Badetoten gestiegen, bundesweit hingegen gesunken. Vor allem eine Bevölkerungsgruppe ist überdurchschnittlich oft vertreten.

Sommer, Sonne, Abkühlung im Wasser – das dürften die meisten lieben. Aber wieder ertrinken viele Menschen, wenn auch weniger als zuvor. Vor allem Männer sind gefährdet. Dafür gibt…

Jedes Jahr ertrinken Menschen in Gewässern des Landes. Die Toten sind bundesweit häufig Männer - in Sachsen-Anhalt sogar ausschließlich.

Die meisten Badetoten in Sachsen waren Männer. Was laut DLRG-Präsidentin Ute Vogt dahintersteckt.

25 Menschen sind in Mecklenburg-Vorpommern beim Baden gestorben. Warum vor allem Männer betroffen sind und welche Altersgruppen besonders gefährdet waren.

In Hessen ist die Zahl der Badetoten gestiegen, bundesweit hingegen gesunken. Vor allem eine Bevölkerungsgruppe ist überdurchschnittlich oft vertreten.

Wo gebadet wird, gibt es auch Badeunfälle und Menschen, die ertrinken. In diesem Jahr waren es in Baden-Württemberg weniger als 2024 - allerdings nicht in allen Altersgruppen.

In Rheinland-Pfalz ertrinken Menschen meist in Flüssen. Erfreulich aber: die Zahl der Badetoten ist zuletzt leicht zurückgegangen.

Die Zahl der Badetoten in Bayern ist gestiegen, bundesweit hingegen gesunken. In einer Bevölkerungsgruppe sind besonders viele Menschen gestorben.

Die Zahl der tödlichen Unfälle in Schwimmbädern, Seen oder Flüssen bewegt sich 2025 in Thüringen bislang auf dem Niveau des vergangenen Jahres.

Tragische Schicksale hinter den Zahlen: Besonders Männer verlieren in Berliner und Brandenburger Seen ihr Leben – was die DLRG dazu sagt.

Bundesweit sind dieses Jahr weniger Menschen ertrunken als im Sommer 2024. In Bayern allerdings sieht der Trend anders aus.