Berlin (dpa) - Die Weltkriegsbombe, die am Donnerstag in Berlin-Mitte in der Spree entdeckt wurde, wird als nicht gefährlich eingestuft. „Wir können Entwarnung geben“, sagte ein Sprecher der Berliner Polizei der Deutschen Presse-Agentur. „Es besteht keine Gefahr mehr. Die Bombe muss nicht entschärft werden.“ Sie soll aus der Spree geholt und dann fachgerecht entsorgt werden. „Die Brandbombe wurde bei der Begutachtung als ungefährlich eingestuft“, sagte der Sprecher. Taucher hatten die Bombe am frühen Morgen in Augenschein genommen. Der Bereich um den Fundort an der Fischerinsel war abgesperrt worden, mehrere tausend Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. In Berlin-Spandau soll im Laufe des Tages eine 100-Kilo-Weltkriegsbombe entschärft werden. Auch dort wurde um den Fundort ein Sperrkreis errichtet.© dpa-infocom, dpa:250919-930-57348/1

Im Berliner Westen wird am Freitag eine Weltkriegsbombe entschärft. Tausende Bewohner müssen aus ihren Wohnungen.

Erst vor wenigen Tagen wurde in Spandau ein Weltkriegs-Blindgänger gefunden. Er soll am Freitag entschärft werden. Bereits wenige Stunden zuvor müssen in Berlin-Mitte viele…

Berlin (dpa) - Tausende Menschen in Berlin-Mitte haben am späten Abend ihre Wohnungen wegen eines Kriegsmunitions-Funds in der Spree verlassen müssen. Experten der Kriminaltechnik…

Eine in der Spree entdeckte Brandbombe ist nach Einschätzung der Fachleute ungefährlich. Im Spandau soll ein Blindgänger dagegen noch entschärft werden. Muss auch ein Krankenhaus…

Gleich zwei Weltkriegsbomben sollen heute unschädlich gemacht werden.Zehntausende Berliner im Bezirk Mitte und Spandau mussten deswegen in der Nacht ihre Häuser verlassen.

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