Die SPD verliert seit Jahren Stammwähler an die AfD. Darauf mit einem Linksruck zu antworten, würde eine weitere Marginalisierung bedeuten.

„Die NRW SPD hat verstanden“, meint Landesvorsitzende Post. Politik dürfe sich künftig nicht mehr in Nebendebatten verzetteln.

Nur CDU und AfD können mit den Kommunalwahlen in NRW zufrieden sein. Mit dem „Herbst der Reformen“ wird es nun nicht einfacher.

Die SPD sackt bei den Kommunalwahlen in NRW weiter ab. Die CDU gewinnt deutlich, doch die Freude ist nicht ungetrübt. Denn die AfD verzeichnet den größten Zuwachs.

Die SPD sackt bei den Kommunalwahlen in NRW weiter ab. Die CDU gewinnt deutlich, doch die Freude ist nicht ungetrübt. Denn die AfD verzeichnet den größten Zuwachs.

Die Partei konnte bei den NRW-Kommunalwahlen ihr Ergebnis verdreifachen. Die Bundestagsfraktion betont Erfolge im Ruhrgebiet und spricht von der AfD als „Volkspartei“.

Die CDU gewinnt die Kommunalwahlen mit 33,3 Prozent. Die AfD konnte ihren Stimmenanteil fast verdreifachen und schafft es in Gelsenkirchen, Duisburg und Hagen in die Stichwahl.

Die SPD verliert seit Jahren Stammwähler an die AfD. Darauf mit einem Linksruck zu antworten, würde eine weitere Marginalisierung bedeuten.

Personell sei die AfD im Ruhrgebiet „null verankert“, sagt der Sozialdemokrat Hendrik Bollmann. Warum konkurriert sie dennoch teils auf Augenhöhe mit der SPD?

Die AfD erzielt in Nordrhein-Westfalen 14,5 Prozent und ist mit der SPD in ehemaligen Hochburgen auf Augenhöhe. Ministerpräsident Wüst und die SPD zeigen sich zu Recht alarmiert.

Bei den Kommunalwahlen liegt die CDU vorne, die SPD folgt auf Platz zwei. Beide treibt die Sorge um, dass die AfD teilweise mithalten kann. Wie steht es politisch um…