Nach dem Brandanschlag auf Strommasten in Berlin prüft die Polizei nach eigenen Angaben ein Bekennerschreiben. In dem auf der linksradikalen Internetseite «Indymedia» veröffentlichten Text hieß es, der Anschlag habe sich gegen den Technologiepark Adlershof im Südosten Berlins gerichtet.

Nach einem großflächigen Stromausfall in Berlin geht die Polizei von einem politisch motivierten Anschlag aus. Die Feuerwehr rechnet mit langen Einschränkungen.

Kurz nach der Veröffentlichung neuer Pläne des Konzerns Tesla in einem Berlin Bezirk werden Stromkabel angezündet. Erinnerungen an einen früheren Anschlag gegen Tesla werden wach.

Schwerer Stromausfall im Berliner Südosten: Wegen eines Brands an zwei Hochspannungsmasten waren mehr als 40.000 Haushalte in der Hauptstadt ohne Strom, 20.000 sind es noch immer.…

Nach dem Brandanschlag auf Strommasten in Berlin prüft die Polizei nach eigenen Angaben ein Bekennerschreiben. In dem auf der linksradikalen Internetseite «Indymedia»…

© dpa-infocom, dpa:250909-99-971322/1

Nach dem Brandanschlag auf Strommasten in Berlin prüft die Polizei ein Bekennerschreiben auf einer linksradikalen Plattform. Ziel soll laut dem Text ein Technologiepark sein.

Der großflächige Stromausfall in Berlin nach einem extremistischen Brandanschlag ist behoben. Nach rund 60 Stunden sind alle Kunden im Südosten der Hauptstadt nun wieder versorgt,…

Der Blackout, der seit Dienstag den Südosten Berlins lahmlegte, geht vermutlich auf einen Sabotageakt von Linksextremisten zurück. Polizei und Verfassungsschutz analysieren ein…