Die Sommerferien sind vorüber. Es kommt wieder Bewegung in den Arbeitsmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr wird allerdings ein Trend deutlich.

Die Sommerferien sind vorüber. Es kommt wieder Bewegung in den Arbeitsmarkt. Im Vergleich zum Vorjahr wird allerdings ein Trend deutlich.

Auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern herrscht Sommerflaute. Unternehmen stellen weniger ein und Lehrlinge müssen nach Abschluss der Ausbildung oft auf Angebote warten.

Die Zahl der Menschen ohne Job geht weniger deutlich nach oben als in den Jahren zuvor. Dennoch setzt sich der negative Trend fort.

Zum Ende der Sommerferien nehmen viele Menschen einen neuen Job an. Das sorgt für etwas Entspannung am Arbeitsmarkt. Eine Trendwende ist das aber nicht.

Zum Ende der Sommerferien nehmen viele Menschen einen neuen Job an. Das schlägt sich auf die Arbeitslosenzahlen nieder. Doch wie sieht es im Jahresvergleich aus?

Die Arbeitslosenquote steigt auf 6,4 Prozent. Für Arbeitnehmer ziehen die Reallöhne weiter an.

Mit dem Ende der Sommerferien und der Ausbildungszeit steigt im Sommer meist die Arbeitslosigkeit, so auch in Berlin. Die Quote verharrt über der Zehn-Prozent-Marke.

So hoch war die Arbeitslosigkeit in Deutschland lange nicht mehr. Der Herbst könnte zwar Entspannung bringen. Doch Fachleute sind sich sicher: Ohne Impulse wird es langfristig…

Auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg zeichnet sich keine Entspannung ab. Die Arbeitslosigkeit nimmt im August zu. Wie sehr - und wo gibt es Chancen?