Der zweitgrößte Aktionär des deutschen Senders, PPF, gibt auf und verkauft seine Aktien an MFE aus Italien. Pier Silvio Berlusconi, der Sohn des früheren italienischen Ministerpräsidenten, ist am Ziel.

Die Kinder von Silvio Berlusconi dürften schon bald 60 Prozent an ProSiebenSat.1 halten. Welche Pläne sie verfolgen und was das für die europäische TV-Landschaft bedeutet.

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