Vor mehr als zehn Jahren lief die Genehmigung für die Atommülllagerung in Jülich aus. In 152 Castor-Behältern sollen die Brennelemente nun ins Zwischenlager Ahaus transportiert werden. Der genaue Starttermin ist noch unklar.

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat die umstrittenen Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland genehmigt.…

Aus Jülich und Garching rollt Atommüll auf das Zwischenlager Ahaus zu. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Kritik kommt auch von denen, die die Transporte…

Mitten durch NRW soll Atommüll aus Jülich in 152 Castor-Behältern mit Schwertransporten auf der Straße transportiert werden. Für das umstrittene Vorhaben gibt es jetzt grünes…

Vor mehr als zehn Jahren lief die Genehmigung für die Atommülllagerung in Jülich aus. In 152 Castor-Behältern sollen die Brennelemente nun ins Zwischenlager Ahaus transportiert…

Atommüll aus Jülich darf sich in 152 Castor-Behältern mit Schwertransportern auf die Reise durch NRW in das Zwischenlager Ahaus machen. Die Genehmigung liegt nun vor.

Um den Reaktor in Garching gibt es immer wieder Streit – nun sollen von dort hoch radioaktive Abfälle quer durch Deutschland transportiert werden. Einige Fragen sind aber noch…

Die Behörden genehmigen den Transport von Atommüll nach Nordrhein-Westfalen. Kritiker halten den Transport mit dem Müll aus dem Garchinger Forschungsreaktor für besonders brisant.

Von Jülich nach Ahaus sollen bald 152 Castor-Behälter mit Atommüll transportiert werden. Das ist einmal quer durch NRW. Eine sehr viel kleinere Menge kommt aus Garching.

Die rund 300.000 Brennelemente-Kugeln aus dem rheinischen Jülich werden ins Zwischenlager nach Ahaus im Münsterland transportiert. Was bedeutet das für das bevölkerungsreichste…

Über die Straße in NRW sollen 300.000 Brennelemente-Kugeln von Jülich nach Ahaus transportiert werden. Auch aus Bayern rollt Atommüll an. Wie reagiert Ahaus auf die geplanten…

Aus Jülich rollt Atommüll auf das Zwischenlager Ahaus zu. Mehr als 150 Castoren sollen auf der Straße transportiert werden. Der BUND hält das für sinnlos und legt Widerspruch ein.