Hamburg (dpa/lno) - Nach dem Brand am Nachbarschaftshaus „Haus Brügge“ in Hamburg-Lohbrügge hat ein Jugendlicher gestanden, das Feuer gelegt zu haben. Er sei am Sonntag auf einem Polizeikommissariat in Bergedorf erschienen, sagte ein Polizeisprecher in Hamburg. Dort gab er an, in der Nacht ein Regal vor dem Gebäude absichtlich in Brand gesetzt zu haben. Das Regal diente als Tauschbörse für Bücher und Kleidung. Die Flammen griffen rasch auf die Fassade und das Dach des Stadtteilzentrums über. Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen rund vier Stunden im Einsatz, um den Brand zu löschen. Verletzt wurde niemand.Das Gebäude wurde stark beschädigt, das Dach ist offen und die Isolierung verkohlt. Die Brandschutztüren verhinderten Schlimmeres in den Innenräumen. Das Café blieb offenbar unversehrt. Die Verantwortlichen hoffen, dass Angebote mit Hilfe von Partnern im Stadtteil bald wieder starten können.© dpa-infocom, dpa:250819-930-929215/1

Im Berliner Stadtteil Schöneberg gehen an mehreren Orten Fahrzeuge in Flammen auf. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Im Hof einer Doppelhaushälfte bricht plötzlich ein Feuer aus. Der Schaden ist hoch.

Vor einem Nachbarschaftshaus in Hamburg-Lohbrügge bricht ein Feuer aus. Dann greifen die Flammen auf das Gebäude über.

Vor einem Nachbarschaftshaus in Hamburg-Lohbrügge bricht ein Feuer aus. Dann greifen die Flammen auf das Gebäude über.

Hamburg (dpa/lno) - Nach dem Brand am Nachbarschaftshaus „Haus Brügge“ in Hamburg-Lohbrügge hat ein Jugendlicher gestanden, das Feuer gelegt zu haben. Er sei am Sonntag auf einem…

Nach dem Brand am Nachbarschaftshaus «Haus Brügge» in Hamburg-Lohbrügge hat ein 16-Jähriger die Tat gestanden. Das Feuer richtete erheblichen Schaden an, verletzt wurde niemand.

Mitten in der Nacht bricht ein Feuer in einem Vereinsheim in Buchholz aus. Der Schaden ist groß. Am Brandort fallen der Polizei zwei junge Männer auf.