Die Bundesregierung geht gegen Israel vor.

Bevor der UN-Sicherheitsrat tagt, verweist Israels Außenminister Saar auf das Schicksal der Geiseln, die immer noch in der Gewalt der Islamisten sind.

Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung.

Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln im Gazastreifen. Eine mögliche Einnahme löst im Rat Besorgnis aus.

In ungewöhnlicher Schärfe verurteilt Kommissionsvizepräsidentin Ribera das Vorgehen Israels im Gazastreifen.

Vor dem Treffen des Sicherheitskabinetts betont Netanjahu, sein Land wolle Gaza nicht dauerhaft besetzen, sondern es von der Hamas befreien.

Mehreren Medienberichte zufolge soll das israelische Militär Gaza-Stadt vollständig besetzen. Wie es danach weitergeht, ist noch unklar.

Die Bundesregierung geht gegen Israel vor.

Die Bundesregierung will keine Waffen mehr nach Israel exportieren, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.

Israels Ministerpräsident reagiert mit deutlichen Worten auf die Entscheidung der Bundesregierung, Waffenexporte nach Israel zu beschränken.

Für die Bundesregierung kommt eine Anerkennung eines palästinensischen Staates nicht infrage. Für eine Mehrheit der Bevölkerung aber schon.

Der deutsche Kanzler habe seine Entscheidung für den Rüstungsstopp nach „internem Druck verschiedener Gruppen“ getroffen, so der israelische Regierungschef.

Mögliche Anerkennung eines Staates Palästina im September +++ Netanjahu: Werden Krieg gewinnen – „mit oder ohne die Unterstützung anderer“ +++ Israelisches Militär:…

Bei dem Angriff werden der bekannte Korrespondent Al Sharif, drei weitere Journalisten des Senders und ein Assistent getötet.