Nach Karin Prien hat nun auch Wolfram Weimer in seinem Ministerium das Gendern untersagt. Auch Gerichte stellen „geschlechtergerechte“ Formulierungen infrage – im Einklang mit der Wählermehrheit und den Rechtschreibregeln. Warum sich der unerwünschte Politjargon trotzdem hält.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer begründet das Gender-Verbot für seine Behörde vor allem ästhetisch. Das Schreiben nach Gusto lenkt von der Lektüre ab – und lädt Texte mit…

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat Gendersprache in seinem Geschäftsbereich im Kanzleramt verboten. Formulierungen mit Sternchen oder Binnen-I sind damit gestrichen.…