In den Sommerferien ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen wie erwartet gestiegen. Doch das hat nicht nur saisonale Gründe. Und ein spürbarer Aufschwung ist nicht in Sicht.

Die deutsche Wirtschaft stagniert seit drei Jahren. Kräftiges Wachstum zeigt sich derzeit vor allem bei den weniger erfreulichen Zahlen: den Arbeitslosen und den Insolvenzen.

Wie jeden Sommer kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den hessischen Arbeitsmarkt. Der ist allerdings weniger aufnahmefähig als in den Jahren zuvor.

In den Sommerferien ist die Arbeitslosigkeit in Sachsen wie erwartet gestiegen. Doch das hat nicht nur saisonale Gründe. Und ein spürbarer Aufschwung ist nicht in Sicht.

Sommerflaute auf dem Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern. Unternehmen stellen weniger ein und nicht jeder Lehrling wird nach Abschluss der Ausbildung übernommen. Viele…

Wie jeden Sommer kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den hessischen Arbeitsmarkt. Der ist allerdings weniger aufnahmefähig als in den Jahren zuvor.

Wie jeden Sommer kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Der ist allerdings weniger aufnahmefähig als früher.

Am Arbeitsmarkt herrscht Sommerflaute. Zum einen befinden sich viele junge Menschen im Übergang von der Schule zur Ausbildung. Hinzu kommt die anhaltend schwache Konjunktur.

Wie jeden Sommer kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Der ist allerdings weniger aufnahmefähig als früher.

Am Arbeitsmarkt herrscht Sommerflaute. Zum einen befinden sich viele junge Menschen im Übergang von der Schule zur Ausbildung. Hinzu kommt die anhaltend schwache Konjunktur.

Zum Ferienbeginn ist die Entwicklung laut Arbeitsagentur erwartungsgemäß. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,4 Prozent.