Viele Unternehmen erwarten von der geplanten Erhöhung des Mindestlohns wenig Gutes für ihr Geschäft. MV-Ministerpräsidentin Schwesig begrüßt den Schritt dagegen.

Der Mindestlohn in Deutschland steigt 2027 auf 14,60 Euro. Dies hat weitreichende Folgen, insbesondere in Ostdeutschland.

Gewerkschaften und Arbeitgeber schlagen für den Mindestlohn einstimmig Erhöhungen vor, die unter der politischen Zielvorgabe bleiben. Nun hat die SPD Klärungsbedarf.

Bei Arbeitgebern in MV stößt die geplante Erhöhung des Mindestlohns auf wenig Zustimmung. Vor allem personal- und lohnintensive Branchen würden unter Druck geraten.

Der Mindestlohn wird in zwei Stufen auf 14,60 Euro pro Stunde steigen - auch für Beschäftigte in Brandenburg. Das ist weniger, als SPD und BSW gefordert haben. Wie reagieren sie?

Viele Unternehmen erwarten von der geplanten Erhöhung des Mindestlohns wenig Gutes für ihr Geschäft. MV-Ministerpräsidentin Schwesig begrüßt den Schritt dagegen.

Viele Unternehmen erwarten von der geplanten Erhöhung des Mindestlohns wenig Gutes für ihr Geschäft. MV-Ministerpräsidentin Schwesig begrüßt den Schritt dagegen.

Die Mindestlohnkommission empfiehlt eine schrittweise Anhebung des Mindestlohns – 2026 zunächst auf 13,90 Euro, im Folgejahr auf 14,60 Euro. Das liegt teils deutlich unter der…