Die Einigung zum Mindestlohn, die einen Anstieg auf 14,60 Euro bis 2027 vorsieht, zeigt, dass die Sozialpartnerschaft funktioniert

Seit Jahresbeginn liegt der Mindestlohn bei 12,82 Euro. Nun hat die zuständige Kommission ihre Entscheidung über die künftige Höhe der Lohnuntergrenze bekanntgegeben.

Um 1,08 Euro Anfang 2026 und noch einmal um 70 Cent im Jahr darauf: So stark soll es mit der Lohnuntergrenze in Deutschland nach oben gehen. Nicht alle sind damit zufrieden.

Der Mindestlohn in Deutschland steigt 2027 auf 14,60 Euro. Dies hat weitreichende Folgen, insbesondere in Ostdeutschland.

40 Cent Euro liegen zwischen der Forderung der SPD und dem Ergebnis der Mindestlohnkommission. Warum? Und wie könnten sich die nun anstehenden 14,60 auswirken?

Gewerkschaften und Arbeitgeber schlagen für den Mindestlohn einstimmig Erhöhungen vor, die unter der politischen Zielvorgabe bleiben. Nun hat die SPD Klärungsbedarf.

Der Mindestlohn wird in zwei Stufen auf 14,60 Euro pro Stunde steigen - auch für Beschäftigte in Brandenburg. Das ist weniger, als SPD und BSW gefordert haben. Wie reagieren sie?

Die Einigung zum Mindestlohn, die einen Anstieg auf 14,60 Euro bis 2027 vorsieht, zeigt, dass die Sozialpartnerschaft funktioniert

Die Mindestlohnkommission empfiehlt eine schrittweise Anhebung des Mindestlohns – 2026 zunächst auf 13,90 Euro, im Folgejahr auf 14,60 Euro. Das liegt teils deutlich unter der…