Ein Bericht des US-Geheimdienstes DIA über die Wirksamkeit des Angriffs auf die iranischen Atomanlagen hat für Aufsehen gesorgt. Die Behörde teilt nun aber mit, die Autoren selbst seien nicht überzeugt von ihren Ergebnissen. Und das Weiße Haus nimmt Stellung zu Spekulationen.

Die US-Militärschläge hätten Irans Atomprogramm nur um Monate zurückgeworfen, nicht um Jahre, berichtet CNN. Der Sender beruft sich auf eine Geheimdienstanalyse.

Geheimdienstberichte deuten darauf hin, dass die Schäden an den Atomanlagen nur oberflächlich sind. Angereichertes Uran und Zentrifugen wurden demnach nicht zerstört.