Zwei wichtige Gremien müssen aber erst noch zustimmen. Im Gazastreifen werden sieben israelische Soldaten getötet.

Nach der US-Attacke mit bunkerbrechenden Bomben geht von den zerstörten iranischen Atomanlagen laut Experten keine nukleare Gefahr für die Welt aus.

Iran müsse „alle Bedenken zu seinem Atomprogramm“ ausräumen, heißt es in einer Erklärung des Kanzlers, des französischen Präsidenten und des britischen Premiers.

Seine Minister beteuern, dass die US-Angriffe nicht auf einen Sturz der Führung in Teheran abzielten – der US-Präsident deutet an, einen „Regime Change“ zu unterstützen.

Es gebe eine „vollständige und totale Waffenruhe“ für zwölf Stunden, teilt US-Präsident Trump in der Nacht mit. Doch nur von Iran kommt zunächst zögerlich eine Bestätigung – und…

Israel meldet Raketenbeschuss aus Iran +++ Trump: Waffenruhe soll stufenweise in Kraft treten +++ Trump „dankt“ Iran für Vorwarnung vor Angriff auf US-Stützpunkt +++ Iran schießt…

Von Israel gibt es nach wie vor keine Bestätigung, nur von Iran. Beide Seiten attackieren sich in der Nacht gegenseitig, die israelische Armee meldet Tote.

Um kurz nach sieben Uhr meldet US-Präsident Trump, dass die Feuerpause nun gelte. Eine Stunde später sagt Premier Netanjahu offiziell Ja.

Nach Medienberichten befanden sich die Soldaten in der Stadt Chan Yunis, als ein an ihrem Fahrzeug angebrachter Sprengsatz explodierte und es in Brand setzte.

Zwei wichtige Gremien müssen aber erst noch zustimmen. Im Gazastreifen werden sieben israelische Soldaten getötet.

Der Auslandsgeheimdienst der USA stützt die Aussagen von Präsident Trump, die iranischen Atomanlagen seien bei den Angriffen schwerbeschädigt worden.

Der israelische Ministerpräsident sei „ein großer Held“, der sofort begnadigt werden solle, schreibt Trump in sozialen Medien.

Etwa eine Woche gab es kein Lebenszeichen von Irans oberstem Führer. Nun erklärt er, die USA hätten im Krieg zusammen mit Israel „nichts erreicht“.

Abbas Araghtschi widerspricht US-Präsident Trump - bisher gebe es keine Pläne für neue Verhandlungen.

Regierungsvertreter Abbas Araghchi widerspricht US-Präsident Trump - bisher gebe es keine Pläne für neue Verhandlungen.