Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.

Berlin (dpa) - Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) schraubt die Schulden im Bundeshaushalt auf weit mehr als das Doppelte hoch. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur…

Bis 2029 sollen die Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung steigen. Die Schulden will der Finanzminister mehr als verdoppeln.

Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.

Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.

Die Bundesregierung hat sich auf die Finanzplanung bis 2029 verständigt. Ausgegeben wird viel, gespart wird wenig – und der Preis ist hoch.

Hohe neue Schulden für Infrastruktur oder Bundeswehr werden die deutsche Wirtschaft kaum in eine höhere Umlaufbahn katapultieren. Mit dieser Politik droht vielmehr der Absturz.

Mit hohen Schulden will die Bundesregierung in den kommenden Jahren in die Verteidigung investieren, die Infrastruktur modernisieren und Deutschlands Wirtschaft wieder wachsen…

Der Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht eine Schuldenaufnahme von etwa 143 Milliarden Euro vor. Damit sollen die Ausgaben für Verteidigung und Investitionen…

Deutschland verschuldet sich in einem historischen Ausmaß. Nicht alles nutzt dem Wirtschaftsstandort.

Die Regierung nimmt hohe Schulden neu auf. Zugleich reicht sie etliche Milliarden als Darlehen an die Sozialkassen weiter – Rückzahlung ungewiss. Für die Beitragszahler könnte das…