Die Bundesregierung hat sich auf die Finanzplanung bis 2029 verständigt. Ausgegeben wird viel, gespart wird wenig – und der Preis ist hoch.

Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.

Mit den Verteidigungsausgaben schießt die Neuverschuldung in die Höhe. Vor allem die Bundeswehr bekommt mehr Geld.

Die Bundesregierung hat sich auf die Finanzplanung bis 2029 verständigt. Ausgegeben wird viel, gespart wird wenig – und der Preis ist hoch.

Hohe neue Schulden für Infrastruktur oder Bundeswehr werden die deutsche Wirtschaft kaum in eine höhere Umlaufbahn katapultieren. Mit dieser Politik droht vielmehr der Absturz.

Mit hohen Schulden will die Bundesregierung in den kommenden Jahren in die Verteidigung investieren, die Infrastruktur modernisieren und Deutschlands Wirtschaft wieder wachsen…

Der Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) sieht eine Schuldenaufnahme von etwa 143 Milliarden Euro vor. Damit sollen die Ausgaben für Verteidigung und Investitionen…

Finanzminister Klingbeil setzt auf Schulden. Das kann gut gehen – vorausgesetzt, die Wirtschaft springt in erhofftem Maß an.

850 Milliarden Euro Schulden will die Bundesregierung bis 2029 machen. Nach Ansicht der Jungen Union können die Risiken nur mit einem großangelegten Reformprojekt abgefedert…

Die Regierung nimmt hohe Schulden neu auf. Zugleich reicht sie etliche Milliarden als Darlehen an die Sozialkassen weiter – Rückzahlung ungewiss. Für die Beitragszahler könnte das…