In Mexiko sind durch den Hurrikan „Erick“ laut Angaben der Behörden mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen, mehr als hunderttausend Menschen sind ohne Strom.

Der Wirbelsturm wütet im Süden des Landes und trifft viele Menschen hart. Flüsse treten über die Ufer und Landwege sind abgeschnitten.

Im Pazifik braut sich ein starker Wirbelsturm zusammen. „Erick“ zieht direkt auf die Küste von Mexiko zu und gewinnt dabei an Stärke.