Für die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke sind Gedenkstätten, die an die Gräuel der DDR erinnern, „Teil der kritischen Infrastruktur unserer Demokratie“. Jeder Euro, der dort investiert wird, sei deshalb sinnvoll.

Die deutsche Vereinigung 1990 brachte im Osten auch Enttäuschung. Aber Evelyn Zupke hält dagegen: Alle Mühen und Herausforderungen nach Ende des SED-Regimes haben sich gelohnt.

Die Menschen, die in der DDR Widerspruch geübt hätten, hätten die Demokratie ermöglicht, sagt die SED-Opferbeauftragte am Jahrestag des Volksaufstands. Bei den Hilfen für…

Für die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke sind Gedenkstätten, die an die Gräuel der DDR erinnern, „Teil der kritischen Infrastruktur unserer Demokratie“. Jeder Euro, der dort…