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Folgen des Iran-Kriegs: IEA senkt erneut Prognose für Ölnachfrage Die Internationale Energieagentur hat ihre Prognose für die Ölnachfrage nach unten geschraubt. Es wäre der deutlichste Rückgang seit 2020.
Der Iran-Krieg erfordert Einschrankungen bei der Ölnachfrage. Foto: Eli Hartman/AP/dpaDie Internationale Energieagentur (IEA) hat erneut ihre Prognose für die Ölnachfrage deutlich gesenkt. Die Folgen des Iran-Kriegs würden voraussichtlich in den kommenden Monaten eine weitere Einschränkung der Nachfrage erfordern, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Monatsbericht für August des Interessenverbands von Industriestaaten.In diesem Jahr dürfte die tägliche globale Nachfrage nach Rohöl um durchschnittlich 2,5 Millionen Barrel je Tag sinken. Der Rückgang ist um 940.000 Barrel höher als zuletzt erwartet. Der Rückgang wäre der stärkste seit dem Jahr 2020 – damals belastete die Corona-Pandemie die Nachfrage. Die Rückkehr zu einem Angebotsüberschuss werde sich bis zum Jahr 2027 verzögern.„Die weltweiten Ölvorräte schmelzen in Rekordtempo“, erklärte die IEA. „Angesichts der nach wie vor knappen Vorräte und der sich rasch erschöpfenden kommerziellen Lagerbestände könnten in den kommenden Monaten weitere Nachfragerückgänge erforderlich sein, um die Lücke zu schließen.“ rtr Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige Stellenmarkt Die besten Jobs auf Handelsblatt.com Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Remind.me Jedes Jahr mehrere hundert Euro Stromkosten sparen – so geht’s Anzeige Presseportal Lesen Sie die News führender Unternehmen! Anzeige Bellevue Ferienhaus Exklusive Urlaubsdomizile zu Top-Preisen Anzeige Übersicht Ratgeber, Rechner, Empfehlungen, Angebotsvergleiche Anzeige Finanzvergleich Die besten Produkte im Überblick








