Jahrzehnte verbringt man damit, für das Alter zu sparen, zu investieren, Vermögen aufzubauen und Börsenkrisen auszusitzen. Irgendwann in der zweiten Lebenshälfte stellt man dann fest, dass es mindestens genauso wichtig ist, darüber nachzudenken, wie man sein Geld wieder ausgibt. In den vergangenen Wochen beschäftigt mich deshalb die Frage, wie ich von meinem aufgebauten Vermögen verlässlich leben kann. Das mag auch daran liegen, dass die Kinder langsam aus dem Haus gehen und sich mein Planungshorizont wieder stärker von ihrer auf meine eigene Zukunft verschiebt.