Gewalt in Zeitlupe, Hauen und Stechen, orgiastisches Morden und Meucheln: Vor Paul Greengrass' neuem Film „The Uprising“ könnten Milliardäre Schiss kriegen.
Andrew Garfield als einfacher Bauer im Film „The Uprising“
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A lle Wetter. Hat sich Schauspieler Andrew Garfield tatsächlich kurzerhand mit den reichsten Menschen der Welt angelegt? Bei einer Pressekonferenz zu Paul Greengrass' neuem Film „The Uprising“, in dem Garfield einen wortkargen, englischen Bauern namens „Ploughman“ gibt (im 14. Jahrhundert heißt man nach dem, was man tut, und einer, der der unbarmherzigen Erde eine karge Ernte abzutrotzen versucht, ist eben ein „Pflüger“), erklärte der ehemalige Spider-Man-Darsteller medienwirksam, er hoffe, Milliardäre würden den Film schauen – und hätten danach die Hosen voll.
Die Aussage machte die Runde, auch weil der Begriff „scared shitless“, den Garfield benutzte, aufgrund des „Shit“-Verbots meist mit typografischen Symbolen substituiert wurde, und die wiederum sind klassisches Clickbait. Aber, sollte ein Milliardär es in eine Vorführung von „The Uprising“ schaffen – bekommt er dann tatsächlich Muffe?








