Ivantis Netzwerksicherheitslösung Sentry, die IT-Service-Management-Plattform Neurons for ITSM und die Fernzugriffslösung Endpoint Manager Mobile sind verwundbar. Reparierte Versionen lösen mehrere Sicherheitsprobleme. Bislang gibt es seitens Ivanti keine Hinweise, dass Angreifer die Schwachstellen bereits ausnutzen.

Weil die Anwendungen aber an zentralen Stellen in Unternehmen genutzt werden, sollten Admins die Sicherheitsupdates zeitnah installieren, um Attacken vorzubeugen.

Verschiedene Gefahren

In einer Warnmeldung listen die Entwickler unter anderem sechs „kritische“ Sicherheitslücken auf, die Ivanti Neurons for ITSM betreffen. In allen Fällen können Angreifer aus der Ferne und ohne Authentifizierung auf einem nicht näher beschriebenen Weg Schadcode auf Systeme schieben und ausführen (etwa CVE-2026-12647). Zwei weitere Schadcode-Lücken sind mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft.

Die Entwickler versichern, die folgenden Versionen repariert zu haben: