Noch gibt es keine offiziellen Tests des iPhone Duo, nicht einmal eine Vorbestellungsmöglichkeit existiert. Erste Kunden werden die Geräte nach aktuellem Stand erst am 23. Oktober in den Händen halten können. Dennoch gab es nach der gestrigen Keynote für ausgewählte Journalisten und Influencer die Möglichkeit, die Geräte in Aktion zu betrachten. Dabei zeigten sich – zumindest mit der aktuellen Soft- und Hardware-Version – auch erste Defizite. Diese betreffen unter anderem die für Apple neuartige Under-Display-Innenkamera sowie die Bedienung der Geräte.
Ein wenig wie dereinst FaceTime am Mac
Zunächst einmal überraschte es viele Beobachter, dass Apple dem Duo überhaupt eine Innenkamera verpasst hat, die nutzbar wird, sobald man das Foldable auffaltet. Damit soll man auch in diesem Modus Selfies aufnehmen oder Videokonferenzen abhalten können. Laut technischer Spezifikation handelt es sich dabei um eine „Under-Display FaceTime Camera“ mit Center-Stage-Funktion und der Möglichkeit, Videos mit 1080p bei 30 oder 60 fps aufzuzeichnen. Es gibt eine Objektivkorrektur, „ultra-stabilized“-Video, eine Tap-to-Zoom- und Rotate-Funktion und eine Blende mit f/1.8. Angaben dazu, welche Auflösung Fotos haben, machte Apple nicht – es dürfte wohl bei 1080p bleiben.













