Berlin (dpa/bb) - CDU-Fraktionschef Dirk Stettner hat in der letzten Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses vor der Wahl heftig gegen Linke und AfD ausgeteilt. „Diese Linke ist von Extremisten und Antisemiten unterwandert“, sagte er in der aktuellen Stunde zum Beginn der Sitzung. Zwar präsentiere sich die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp im Wahlkampf als „Retterin der Demokratie“. „Sie kann aber Antisemitismus und Extremismus in ihrer eigenen Partei nicht verhindern.“ Und deshalb gelte: „Mit Antisemiten und Extremisten koaliert man nicht.“ Attacke auch auf AfDDie AfD, so Stettner weiter, wolle mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kooperieren, der als „Mörder und Aggressor“ Krieg in Europa führe. Die Partei wolle Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzen und benachteiligen und wolle aus der europäischen Wertegemeinschaft austreten. „Die Spitzenkandidatin versucht, ein bürgerliches Antlitz zu präsentieren“, so Stettner. Allerdings sei Kristin Brinker wenig glaubwürdig. Denn sie habe am Wahlabend in Sachsen-Anhalt mit gesichert Rechtsextremen in den Armen gelegen. „Mit Rechtsradikalen koaliert man nicht“, so Stettner.© dpa-infocom, dpa:260910-930-663281/1
CDU-Fraktionschef Stettner attackiert Linke und AfD
Berlin (dpa/bb) - CDU-Fraktionschef Dirk Stettner hat in der letzten Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses vor der Wahl heftig gegen Linke und AfD ausgeteilt. „Diese Linke ist von Extremisten und Antisemiten unterwandert“, sagte er in der aktuellen Stunde zum Beginn der Sitzung. Zwar präsentiere sich die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp im Wahlkampf als „Retterin der Demokratie“. „Sie kann aber Antisemitismus und Extremismus in ihrer eigenen Partei nicht verhindern.“ Und deshalb gelte: „Mit Antisemiten und Extremisten koaliert man nicht.“ Attacke auch auf AfDDie AfD, so Stettner weiter, wolle mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin kooperieren, der als „Mörder und Aggressor“ Krieg in Europa führe. Die Partei wolle Menschen nur aufgrund ihrer Herkunft ausgrenzen und benachteiligen und wolle aus der europäischen Wertegemeinschaft austreten. „Die Spitzenkandidatin versucht, ein bürgerliches Antlitz zu präsentieren“, so Stettner. Allerdings sei Kristin Brinker wenig glaubwürdig. Denn sie habe am Wahlabend in Sachsen-Anhalt mit gesichert Rechtsextremen in den Armen gelegen. „Mit Rechtsradikalen koaliert man nicht“, so Stettner.© dpa-infocom, dpa:260910-930-663281/1










