US-Außenminister Marco Rubio (links) und sein Kollege Roberto Kury aus Ecuador in Quito (9. September)
US-Außenminister Marco Rubio hat bei einem Besuch in Ecuador die international umstrittenen Militäreinsätze seines Landes gegen mutmaßliche Drogenboote in der Karibik und im östlichen Pazifik verteidigt. »Wenn man diesen Gruppen nicht die Stirn bietet, werden sie diese Länder regelrecht auffressen«, sagte Rubio am Mittwoch in der Hauptstadt Quito. »Es ist wie ein Krebsgeschwür, das so lange wächst, bis man buchstäblich keinen Staat mehr hat.«
Rubio äußerte sich nach Gesprächen mit Ecuadors Präsident Daniel Noboa, einem engen Verbündeten von US-Präsident Donald Trump. Der US-Außenminister kündigte an, dass Washingtons Einsätze fortgesetzt würden. Am Mittwoch hatte das US-Militär über einen neuen Angriff auf ein Schiff in der Karibik berichtet. Dabei seien drei Menschen getötet worden.
Empfohlener externer Inhalt
An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.











