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KI: KI-Forscher tritt zurück – „Sie spielen mit unseren Leben“ Nachdem OpenAI sein mächtigstes KI-Modell vorgestellt hat, wirft ein Forscher der Konkurrenzfirma Anthropic hin. Er hält den eigenen Arbeitgeber für unverantwortlich.

KI-Chatbot, OpenAI-Logo: Forscher der großen KI-Labore warnen zunehmend vor Risiken bei der rapiden Entwicklung von KI. (Archivbild) Foto: Hendrik Schmidt/dpaSan Francisco, Düsseldorf. Führende Personen hinter der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) äußern sich zunehmend besorgt über die Gefahren der Technologie. Jüngstes Beispiel: Der Anthropic-Mitarbeiter Jacob Coxon kündigte seinen Job und begründete den Schritt so: KI‑Firmen handelten unverantwortlich und „spielen mit unseren Leben“. Bald werde es Computersysteme geben, deren Fähigkeiten die von Menschen überträfen, betonte Coxon auf der Onlineplattform X.„Die Leute, die KI entwickeln, glauben ernsthaft, dass sie zum Ende des Jahrzehnts alle töten könnte“, warnte Coxon. Dem „Wall Street Journal“ sagte der 27-jährige Brite, nach den „aggressivsten Szenarien“ könnten die Dinge bereits Ende kommenden Jahres außer Kontrolle geraten. Als eine zentrale Gefahr sieht er KI, die sich selbst weiterentwickeln kann – und damit schwerer zu kontrollieren wird.Anthropic-Forscher Evan Hubinger, der mit dafür zuständig ist, dass KI mit den Interessen der Menschen im Einklang bleibt, bestätigte wenig später Coxons Sorgen. Er persönlich denke, die Gefahr, dass KI die Menschheit töte, liege im kommenden Jahrzehnt bei mehr als zehn Prozent, schrieb er bei X. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt