PfadnavigationHomePanoramaKriminalitätSprengstoffverdachtSpürhunde schlagen an – Großeinsatz an deutsch-schweizerischer GrenzeStand: 19:15 UhrEin Sprengstoffverdacht an der deutsch-schweizerischen Grenze legt den Verkehr lahm. Nach einer Fahrzeugkontrolle bleibt die A861 bei Rheinfelden in beide Richtungen gesperrt. Die Behörden halten sich bedeckt.GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenIn Baden-Württemberg ist die Autobahn A861 in die Schweiz am Mittwoch vollständig gesperrt worden. Die Autobahn sei in beiden Fahrtrichtungen „aufgrund eines polizeilichen Einsatzes“ nicht befahrbar, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei in Weil am Rhein der Nachrichtenagentur AFP am Nachmittag. Weitere Details wollte sie nicht nennen. „Bild“ berichtete von Sprengstoff-Alarm nach einer Fahrzeugkontrolle am Grenzübergang Rheinfelden.Ein verdächtiger Wagen sei kurz vor 13 Uhr aus Deutschland kommend bei der Einreise in die Schweiz kontrolliert worden, berichtete „Bild“ unter Berufung auf eigene Informationen. Da den Schweizer Grenzschützern aufgefallen sei, dass der Halter in Deutschland gesucht werde, sei sein Fahrzeug kontrolliert worden. Sprengstoff-Spürhunde hätten dabei zweimal angeschlagen. Ob sich tatsächlich Sprengstoff in dem Fahrzeug befand, sollten demnach Sprengstoffexperten der Bundespolizei aus Deutschland klären.Dies bestätigte die Sprecherin der Bundespolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP nicht. Sie konnte auch keine Angaben dazu machen, wie lange die Sperrung der A861 noch dauern wird. Der Schweizer Zoll bestätigte auf AFP-Anfrage, dass „der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn zurzeit geschlossen ist“. Grund sei „ein laufender Einsatz auf der deutschen Seite“. Auch der Schweizer Zoll nannte keine Details.AFP/krö