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Kommentar: Ein SpaceX à la française kann nicht funktionieren Die Megafusion der Satellitenhersteller Airbus, Leonardo und Thales ist erst der Anfang. Frankreich wird weitere Zusammenschlüsse wollen. Das kann nicht gut gehen.
Image Sentinel Satellit: Hochauflösende Radarbilder. Foto: ESADie Idee eines europäischen Champions à la Airbus in der Raumfahrt ist töricht. Die Satelliten-Sparten von Airbus, Leonardo und Thales sollen zusammengelegt werden. Es entsteht ein Branchenriese mit 25.000 Beschäftigten und 6,5 Milliarden Euro Umsatz.Das „Projekt Bromo“ wird bald von der EU-Wettbewerbskommission entschieden. Doch ist der Hauptgrund hinfällig. In den vergangenen Jahren waren die drei Unternehmen in Not und schrieben rote Zahlen. Aber der Weltraumboom sorgt jetzt für volle Auftragsbücher und Gewinne.Nicht die Größe des Trios ist das Problem, sondern ihre Arbeitsweise. Sie alle sind zu Zeiten entstanden, als Satelliten noch in Handarbeit teuer gebaut wurden. Im All entstehen allerdings neue Geschäftsmodelle wie Datenzentren, Mobilfunk oder Erdaufklärung, für die Satelliten schnell und preiswert gefertigt werden müssen.Das Resultat werden hohe Preise seinVorangetrieben wird das Projekt von Frankreich. Vorbild ist der europäische Champion Airbus, der mit seinen Jets weltweit die Luftfahrt eroberte. Aber Raumfahrt ist kein globaler Markt. China ist off limits, Amerika den heimischen Herstellern vorbehalten. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








