OM Digital Solutions hat eine neue Pen angekündigt, eine kompakte Systemkamera mit Micro-Four-Thirds-Standard. Sie ist der Nachfolger der 2021 erschienenen Olympus Pen E-P7. Die Serie hat bereits einen gewissen Kult-Charakter.
Das Design orientiert sich am klassischen Messsucher-Stil, mit klaren Linien und einer angenehmen Haptik. Die neue Pen-Kamera bringt erstmals einen elektronischen Sucher mit, der besonders bei hellem Umgebungslicht die Aufnahmen vereinfachen soll. Mit den Vorgängern fotografierte man ausschließlich über das Display. Dazu ist das Gehäuse staub- sowie spritzwassergeschützt. Neben dem beliebten Retro-Look bietet die Kamera moderne Funktionen wie eine KI-gestützte Motiverkennung und eine 5-Achsen-Bildstabilisierung. Ein TruePic IX Prozessor und ein 20,37-Megapixel-Sensor sollen für hochwertige Bilder selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen sorgen.
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Die OM System Pen soll ab dem 1. Oktober 2026 in schwarz und Silber erhältlich sein. (Bild: OM System)
Die Pen richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die Wert auf Mobilität und Flexibilität legen, sei es im Alltag oder auf Reisen. Wer zusätzlich mit Bewegtbild arbeitet, findet in der kleinen Kamera grundlegende Funktionen. Sie unterstützt 4K-Aufnahmen und bietet kreative Optionen wie Zeitraffer, Zeitlupe oder vertikales Filmen. Ein Anschluss für externe Mikrofone ist vorhanden. Sie schafft mit dem mechanischen Verschluss rund fünf Bilder pro Sekunde, der elektronische liefert dagegen 30 Bilder pro Sekunde. Die ISO-Werte bewegen sich zwischen 64 und 25.600.






