Marco Rubio trifft den neuen ultrarechten kolumbianischen Präsidenten Abelardo de la Espriella. Kernthemen sind Rohstoffe und militärische Zusammenarbeit.
Der kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella (l.) neben US-Außenminister Marco Rubio: Sein Besuch steht im Zeichen von Trumps nationaler Sicherheitsstrategie
Fernando Vergara/ap Pool/dpa
Umarmungen und viel Lächeln: Kolumbiens neuer Präsident Abelardo de la Espriella tut beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio alles, um die Beziehungen mit den USA aufzuhübschen. Erklärtes Ziel: Kolumbien zum Hauptalliierten der USA in Südamerika machen – mit einem „Patriotischen Plan 21. Jahrhundert“.
Dafür wolle Kolumbien investieren in modernere Flugzeuge, Drohnen, Hubschrauber, Radarsysteme sowie Luft- und Cyberabwehr, kündigte de la Espriella am Dienstag an. Die USA sollen dabei unter anderem mit Ausrüstung, Ausbildung, Geheimdienstinformationen und finanzieller Hilfe unterstützen.










