In Anlehnung an seinen Slogan »Make America Great Again« fügte Trump das auf Deutschland umgemünzte Akronym »MGGA« hinzu – offenbar für »Make Germany Great Again«, übersetzt also: Macht Deutschland wieder großartig.Weiter schrieb Trump: »Sie haben endlich genug von den absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften, die Deutschland so sehr geschadet haben.« Und – teils in Großbuchstaben: »Sie sind auf dem Vormarsch und lassen sich das nicht mehr gefallen.«
Mehr zum Thema hier: Die gefährliche Liebe Trumps für die AfD Die vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte AfD in Sachsen-Anhalt hatte am Sonntag die Landtagswahl mit fast 44 Prozent der Stimmen klar gewonnen und damit ihren Anteil gegenüber der Wahl von 2021 mehr als verdoppelt. Sie hat aber keine absolute Mehrheit. Die bislang regierende CDU erlitt heftige Stimmeneinbußen und kam nur noch auf 17,2 Prozent. Im Landtag sind zudem SPD, Grüne und Linke sowie erstmals das BSW vertreten.
Der AfD-Erfolg hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Erstmals seit 1945 könnte eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland Regierungsverantwortung übernehmen.In den USA hatten prominente Vertreter von Trumps MAGA-Bewegung den Wahlerfolg der AfD bejubelt. »Gut gemacht!«, kommentierte US-Techunternehmer Elon Musk in der Nacht zum Montag bei X einen Beitrag der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel. Der ehemalige US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, nannte das Wahlergebnis auf X einen »großen Gewinn« und einen »neuen Tag in Deutschland«. Die Bevölkerung sei »bereit für Veränderungen, egal, wie sie genannt werden«. Grenell war während Trumps erster Amtszeit US-Botschafter in Berlin und gilt als sein Vertrauter.











