Erst wollte die Serie keiner kaufen, dann sollte sie schnell wieder abgesetzt werden. Nun feiert „Star Trek“ sein 60-jähriges Jubiläum.
Auf jeden Fall ist auch bei diesen Gepräch die Richtung klar – weiter!
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Angenommen, Sie würden sämtliche „Star Trek“-Serien und -Filme hintereinander weg schauen wollen – was schätzen Sie, wie lange wären Sie mit den unendlichen Weiten des Weltraums beschäftigt? 50.000 Minuten. Also über 833 Stunden, fast 35 Tage ohne Pause. So viel Bewegtbild ist in nun 60 Jahren „Star Trek“ entstanden. Aber kein Mensch könnte es aushalten, das alles wegzubingen. Menschen im Jahr 2026 müssen schließlich auch noch arbeiten, schlafen und essen.
Im Universum von „Star Trek“ müssen die Menschen ebenfalls essen, aber praktischerweise hat die Science-Fiction-Zukunft das Kochen abgeschafft. Lebensmittel kommen aus dem Replikator. Ein Ruf zum Computer genügt, und schon erscheint eine heiße Tasse Tee aus dem Nichts in der Maschine. Heißgetränke spielen in „Star Trek“ eine faszinierend prominente Rolle. Insbesondere: Earl Grey. Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) trinkt diesen Schwarztee am liebsten, und die zahlreichen entsprechenden Teetrinkerszenen bei der Serie „Star Trek: The Next Generation“ haben beinahe Meme-Qualitäten.











