PfadnavigationHomeRegionalesBayernRettungsdienste protestieren gegen befürchteten GeldmangelStand: 08.09.2026Lesedauer: 2 MinutenRettungshubschrauber retten in besonders dringlichen Notfällen und in ländlichen oder abgelegenen Regionen Leben. (Symbolbild)Quelle: Julian Stratenschulte/dpaOb Herzinfarkt oder schwerer Unfall: Bei medizinischen Notfällen entscheidet oft die Zeit über Leben oder Tod. Die geplanten Änderungen im Gesundheitswesen beunruhigen die Rettungsdienste.Rettungsdienste und Luftrettung fürchten wegen der geplanten Änderungen im Gesundheitswesen finanzbedingten Schaden für die schnelle Hilfe in medizinischen Notfällen. In einem gemeinsamen Appell fordern acht Organisationen und Verbände von ADAC bis zum Roten Kreuz eine verlässliche Finanzierung und Mitsprache bei künftigen Entscheidungen. Ohne zuverlässige Refinanzierung sehen sie die Qualität der Notversorgung in Gefahr.Anlass des Warnrufs ist eine Bundestagsanhörung zu dem Thema an diesem Mittwoch. Neben ADAC und Rotem Kreuz sind an dem Appell die Deutsche Luftrettung, Feuerwehrverband, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter, Malteser und die DLRG beteiligt.Warnung vor schlechterer Notfallversorgung«Die Reform der Notfallversorgung kann nur gelingen, wenn der Rettungsdienst auch künftig zuverlässig finanziert ist und diejenigen mitentscheiden, die die Notfallversorgung täglich sicherstellen», heißt es in dem Papier. «Nur so können wir einen Rettungsdienst gewährleisten, der jederzeit einsatzbereit
Rettungsdienste protestieren gegen befürchteten Geldmangel - WELT
Ob Herzinfarkt oder schwerer Unfall: Bei medizinischen Notfällen entscheidet oft die Zeit über Leben oder Tod. Die geplanten Änderungen im Gesundheitswesen beunruhigen die Rettungsdienste.






