Kernkraftwerk Saporischschja (im Vordergrund der Kachowka-Stausee)

Die dringend benötigte Stromversorgung des frontnahen ukrainischen Kernkraftwerks Saporischschja ist nach fast drei Wochen wiederhergestellt worden. Während einer begrenzten Feuerpause konnte eine beschädigte Leitung repariert werden, wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien mitteilte. Dies sei ein entscheidender Schritt, um einen Atomunfall zu verhindern, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi.

Auch der russische Staatskonzern Rosatom erklärte, das AKW sei wieder an die ​externe Stromversorgung angeschlossen. Der Strom fließe über die Ferosplawna-Leitung, und die Anlage arbeite normal, teilte das Unternehmen mit.

Empfohlener externer Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen.