Wenn es nach den Entwickler:innen von Chatbots geht, können diese im Alltag viele zeitaufwendige Aufgaben abnehmen. Dazu zählen beispielsweise die Nachbereitung von Meetings, die Planung des Wocheneinkaufs oder die Recherche für eine Urlaubsreise. In der Praxis zeigt sich allerdings immer wieder, dass KI-generierte Inhalte noch nicht gut genug sind, um sich blind darauf verlassen zu können. Im schlimmsten Fall kann das nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.Anzeige
Wanderer müssen gerettet werden
Wie mehrere Medien berichten, wollte eine Gruppe Bergsteiger den Mount Shasta in Kalifornien erklimmen. Eigenen Angaben zufolge nutzten sie unter anderem Googles Chatbot Gemini zur Planung ihrer Expedition. Eigentlich war ein achtstündiger Aufstieg vorgesehen. Laut einem Facebook-Beitrag des Sheriff-Büros von Siskiyou County seien die drei jungen Männer am Sonntag um drei Uhr morgens zu ihrer Wanderung aufgebrochen. Eigentlich wird geraten, umzukehren, wenn der Gipfel bis zum Mittag nicht erreicht werden konnte. Trotzdem seien sie weitergeklettert und hätten das Ziel erst um 19 Uhr abends erreicht. Die drei hätten versucht, im Dunkeln abzusteigen. Dabei hätte sich aber einer der Männer verletzt.






