PfadnavigationHomeRegionalesHamburgErneutes RemisDer FC St. Pauli und seine große Sehnsucht nach einem SiegStand: 05.09.2026Lesedauer: 2 MinutenZufriedenheit sieht anders aus: Spieler des FC St. Pauli nach dem Abpfiff in BieleefeldQuelle: Lars Baron/Getty ImagesDer FC St. Pauli hat beim 2:2 in Bielefeld erneut Punkte liegen lassen. Kapitän David Nemeth räumt Fehler vor dem ersten Gegentor ein, Trainer Marcel Rapp sieht Mängel in Abwehr und Angriff.GoogleKlicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.Jetzt aktivierenDie Moral stimmt, doch der erste Sieg in der neuen Saison der 2. Fußball-Bundesliga ist dem FC St. Pauli noch immer nicht gelungen. Das 2:2 (1:1) am Freitagabend bei Arminia Bielefeld war bereits das vierte sieglose Spiel. Saisonübergreifend warten die Hamburger nun sogar schon seit dem 28. Februar auf einen Pflichtspielsieg. Die Hamburger sind unter ihrem neuen Trainer Marcel Rapp von allen Erst- und Zweitligisten aktuell sogar der einzige Club, der in dieser Saison noch kein einziges Pflichtspiel – also inklusive Pokal – gewonnen hat.Lesen Sie auchImmerhin holte der Erstliga-Absteiger in Bielefeld zweimal einen Rückstand auf. Taichi Hara und Abdoulie Ceesay glichen die Führungen der Arminen aus. „Wir haben nach zweifachem Rückstand eine gute Moral gezeigt“, sagte Mittelfeldspieler Mathias Rasmussen nach der Partie. Innenverteidiger Eric Smith ergänzte: „Wenn wir so spielen, werden wir viele Spiele gewinnen. Es fehlen noch kleine Details, damit wir dahin kommen, wo wir hinwollen.“ Allerdings ergänzte der Schwede auch: „Wir haben nicht das bekommen, was wir uns verdient hätten.“„Die Gegentore bekommen wir wieder zu einfach“Kapitän David Nemeth haderte vor allem mit der Defensivleistung der „Kiezkicker“ und übte sich in Selbstkritik. „Gefühlt ist jede Chance drin. Vor dem 0:1 muss ich es besser verteidigen. Das war nicht gut genug“, kommentierte er seinen technischen Patzer, der in der Bielefelder Führung mündete. Auch Trainer Marcel Rapp befand: „Die Gegentore bekommen wir wieder zu einfach.“ Der 47-Jährige sah aber noch eine andere Baustelle seines Teams: „Wir hatten eine gute Spielkontrolle, aus der haben wir aber zu wenige Chancen kreiert. Es ist eine Aufgabe für die kommenden Wochen, dass wir torgefährlicher werden müssen.“ Am besten schon am nächsten Samstag (20.30 Uhr/Sky und RTL) im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg, den prominenten Mitabsteiger.lno/jlau
Erneutes Remis: Der FC St. Pauli und seine große Sehnsucht nach einem Sieg - WELT
Der FC St. Pauli hat beim 2:2 in Bielefeld erneut Punkte liegen lassen. Kapitän David Nemeth räumt Fehler vor dem ersten Gegentor ein, Trainer Marcel Rapp sieht Mängel in Abwehr und Angriff.








