Sie fokussieren sich auf mehrere Stellen auf einem Feld und in einem Gebüsch in unmittelbarer Nähe des Kraftwerks und eines Umspannwerks in der Stadt Eschweiler, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa berichtete. Die Bereiche wurden von Beamten mit Fotos dokumentiert.Zuvor waren zwei Bekennerschreiben aufgetaucht, die beide von einem Mann aus Gevelsberg bei Hagen stammen sollen. Darin hatte der Mann die jüngsten Angriffe auf das Energienetz in Brandenburg und in Nordrhein-Westfalen für sich reklamiert. Außerdem hatte er Weisweiler als weiteren Tatort genannt. Die Polizei hatte daraufhin am Freitagmorgen damit begonnen, das Gelände rund um das Kraftwerk abzusuchen. Was dort womöglich gefunden wurde, sagte die Polizei bislang nicht.
Europaweite FahndungAll diese Angriffe reklamiert ein 48-Jähriger aus Gevelsberg in zwei Bekennerbriefen für sich. »Ob es sich bei ihm tatsächlich um einen Tatverdächtigen handelt oder um einen Trittbrettfahrer, muss erst mal geprüft werden«, sagte ein Polizeisprecher. Doch die Ermittler haben offenbar zumindest stichhaltige Hinweise und fahnden europaweit nach dem Mann.Die handschriftlich verfassten Schreiben, die unter anderem an die »taz« und die »»FAZ« gingen, enthalten nach Berichten der beiden Medien jeweils Informationen zu den Taten, die noch überhaupt nicht öffentlich bekannt waren, als die Briefe abgeschickt wurden.










