Regisseur Werner Herzog bekommt Genugtuung in Venedig mit seinem jüngsten Streich, „Bucking Fastard“. Kate und Rooney Mara brillieren darin als Schwestern.
Joan (Rooney Mara) und Jean Holbrooke (Kate Mara) suchen in „Bucking Fastard“ in erster Linie Liebe
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Wie der jüngste Film von Werner Herzog ist, hätte die Welt schon im Mai wissen können. Da war der Regisseur mit „Bucking Fastard“ zu den Filmfestspielen von Cannes eingeladen. Doch weil sein Opus nicht im Wettbewerb um die Goldene Palme konkurriert hätte, sondern in einer anderen Reihe des Festivals gelaufen wäre, ohne Aussicht auf den Hauptpreis, wollte Herzog auf einmal nicht mehr. Er zog den Film zurück.
Dafür hat Venedig dann zugeschlagen, wunschgemäß im Wettbewerbsprogramm, sodass Herzog sich jetzt zumindest Hoffnungen auf den Goldenen Löwen machen kann. Ob es am Ende dazu kommen wird, lässt sich nach einem Festivaltag noch nicht mit Bestimmtheit sagen, aber Freunde des seltsamen Films kommen bei „Bucking Fastard“ mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ihre Kosten.










