Demnach dürfen rund 40 KI-gestützte Lernprogramme im Unterricht nicht mehr eingesetzt werden. Ausgenommen sind Anwendungen, die Lehrkräfte etwa zur Unterrichtsplanung oder für organisatorische Aufgaben nutzen.»Kinder brauchen Lehrer und menschliche Beziehungen, um zu lernen und sich zu entwickeln«, sagte Mamdani. Schülerinnen und Schüler müssten lernen, schwierige Probleme selbst zu lösen.Für weiterführenden Schulen gelten strenge Regeln. Dort soll der Einsatz von KI in bestimmten Fällen aber weiterhin möglich sein.