Im Fußball-Transferticker von FAZ.NET erfahren Sie alle News und Infos zu Transfers. Alles Aktuelle zur Bundesliga und dem internationalen Fußball finden Sie hier auf einen Blick.Nach exklusiven F.A.Z.-Informationen bleibt der Japaner Ritsu Doan (28) vorerst doch in Frankfurt. Dem Rechtsaußen hatte ein lukratives Angebot von Al-Ittihad aus Saudi-Arabien vorgelegen, das der Eintracht 17 Millionen Euro gebracht hätte. Der Spieler entschied sich aber aus persönlichen Gründen gegen einen Wechsel und bleibt vorerst in Europa. Der geplatzte Doan-Wechsel könnte die Planungen der Frankfurter in den letzten Stunden des Transferfensters beeinflussen. Die Einnahmen aus dem Deal waren vorgesehen für die Rückkehr des Franzosen Arnaud Kalimuendo (24), den die Hessen weiterhin für den Sturm verpflichten wollen. Ein Tag bleibt der Eintracht nun noch, um anderweitig Einnahmen zu generieren. Der ehemalige Weltfußballer Karim Benzema verlässt Al-Hilal. Wie der saudische Klub in den sozialen Netzwerken mitteilte, wird der Vertrag des 38 Jahre alten Franzosen nach nur einem halben Jahr in beidseitigem Einvernehmen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Wie es für Benzema weitergeht, ist offen.„Ein Kapitel geht zu Ende“, schrieb Benzema bei Instagram. „Manche Kapitel brauchen keine Jahre, um ihre Spuren zu hinterlassen“, kommentierte Al-Hilal den Abgang Benzemas in einem Video: „Wir hatten das Privileg, einem der Größten des Fußballs dabei zuzusehen, wie er unsere Farben trug. Es war nicht lang, aber lang genug, um unvergesslich zu bleiben.“Schon nach dem Saisonauftaktspiel Mitte August gegen Al-Faisaly (4:2) hatte es Berichte über eine mögliche Vertragsauflösung gegeben. Benzema, in der Partie sichtlich verärgert über seine Auswechslung in der 70. Minute, bekam kurz darauf mit dem von Aston Villa gekommenen Ollie Watkins (30) Konkurrenz auf der Mittelstürmerposition und stand am vergangenen vierten Spieltag nicht mehr im Kader. Wie es für den ehemaligen Nationalspieler weitergeht, ist ungewiss. Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano sei ein Karriereende ebenso möglich wie ein Wechsel zu einem anderen Verein in Saudi-Arabien. Die Rückkehr nach Europa hingegen sei keine Option.Benzema, Ballon d'Or-Gewinner 2022, war im Februar vom Ligakonkurrenten Al-Ittihad gekommen. Bei seiner ersten Station in Saudi-Arabien hatte er in 83 Spielen 54 Tore beigesteuert und 2025 die Meisterschaft als auch den Pokal gewonnen. Seine erfolgreichste Zeit hatte der Franzose 2009 bis 2023 bei Real Madrid, mit dem spanischen Rekordmeister holte er zahlreiche Titel, unter anderem fünfmal die Champions League. (sid)Nach dem Kreuzbandriss von Neuzugang Giannis Konstantelias hat die Suche nach einem möglichen Ersatz bei den Sportverantwortlichen von Borussia Dortmund Vorrang vor dem DFB-Pokalspiel bei einem Hamburger Oberligaverein. Sportchef Lars Ricken und Sportdirektor Ole Book werden nicht mit in die Hansestadt reisen, sagte BVB-Trainer Niko Kovač vor der Partie beim Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club (HEBC). „Sie werden hier bleiben und werden weiterhin fleißig arbeiten, weil es ist verdammt wenig Zeit. Diese Zeit werden sie hier nutzen. Wir werden schauen, was letzten Endes alles möglich ist. Wir haben einige Optionen, einige Alternativen. Aber das muss ja alles passen“, betonte der Trainer. Das Transferfenster in Deutschland schließt offiziell nur 45 Minuten vor dem Anpfiff des Erstrundenduells am Dienstagabend (20.45 Uhr im F.A.Z.-Liveticker zum DFB-Pokal, bei RTL und Sky).„Wir haben einige Eisen im Feuer gehabt und müssen gucken, welches am besten geschmiedet werden kann“, erklärte Kovač. Zu einer medial spekulierten Rückkehr von Jadon Sancho wollte sich der BVB-Trainer nicht äußern: „Wir kommentieren nichts. Das ergibt auch keinen Sinn. Ich bin mit der Mannschaft, wie wir sie im Moment haben, sehr zufrieden. Trotzdem sind wir nicht blauäugig, wir gucken und schauen, ob wir noch was dazu addieren können."Zu einer möglichen Ausfallzeit von Konstantelias wollte sich der 54-Jährige ebenfalls nicht äußern. „Man kann dort keine Prognose abgeben. Es wäre jetzt total vermessen von mir zu sagen, dann und dann. Das kann und möchte ich auch nicht sagen“, erklärte Kovač. Konstantelias selbst sei gefasst, enttäuscht und emotional. „Er wird stärker wiederkommen, davon ist er und sind wir überzeugt“, sagte sein Trainer und sprach von einem „Schock“ für alle.Konstantelias ist erst im Sommer von PAOK Saloniki gekommen. Beim 2:0-Sieg der Borussia über den Hamburger SV am Wochenende zog sich der Grieche einen Kreuzbandriss im linken Knie zu und fällt mehrere Monate aus. (dpa)Einst von seinem Berater als „Weltklassespieler“ bejubelt, jetzt in der Regionalliga bei Rot-Weiß Oberhausen gelandet: Der frühere Schalker Max Meyer ist nach fünf glücklosen Jahren im Ausland zurück in Deutschland. Beim Verein seiner Jugend will der 30-Jährige auch seine Zukunft gestalten. „Darüber hinaus möchte ich mich beim Verein für die Chance bedanken, die Ausbildung zum Jugendtrainer zu absolvieren und gleichzeitig mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können“, sagte Meyer.Viertligaverein Oberhausen zeigte ein Foto von Meyers Unterschrift unter einen Zweijahresvertrag auf der Website, bejubelte es als Transfer-Coup. Im Hintergrund sind nahezu leere Ikea-Regale und ein größerer Pokal zu sehen. Dass es für Meyer mit nur 30 Jahren in der Regionalliga West weitergeht, hätte dessen früherer Berater Roger Wittmann wohl kaum für möglich gehalten. Vor seinem Abgang vom FC Schalke 04 im Sommer 2018 war ein öffentlicher Streit rund um die Vertragsverlängerung des Mittelfeldspielers entfacht.Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen Wittmann und Schalkes damaligem Sportvorstand Christian Heidel hatte der damals 22-Jährige dem Verein aus Gelsenkirchen Mobbing vorgeworfen und war daraufhin suspendiert worden. Heidel erzählte öffentlich, dass Wittmann seinen Klienten in den Gehaltsverhandlungen einen „Weltklassespieler“ genannt hatte, der bei jedem europäischen Spitzenklub unterkommen könne und sehr wahrscheinlich mit zur WM nach Russland fahre. Auf die Äußerungen des Schalker Sportvorstands entgegnete Wittmann öffentlich, dass er „glaube, dass Christian Heidel Weltklasse gar nicht beurteilen kann.“ Zur WM nach Russland ging es für den zentralen Mittelfeldspieler dann jedenfalls nicht. Auch bei einem europäischen Spitzenklub kam Meyer in seinen fünf Auslandsstationen bei Crystal Palace, Fenerbahçe Istanbul, FC Midtjylland, FC Luzern und zuletzt APOEL Nikosia nicht unter. (dpa)Der FC Liverpool hat wie erwartet den französischen Nationalspieler Bradley Barcola von Paris Saint-Germain für eine Ablöse von weit über 100 Millionen Euro verpflichtet. Das gab der Premier-League-Klub auf seiner Website bekannt. Zuvor hatten britische Medien über den bevorstehenden Wechsel berichtet. Der 23-Jährige habe in Anfield einen langfristigen Vertrag unterschrieben, teilte Liverpool mit – nach BBC-Informationen für fünf Jahre bis Mitte 2031. PSG bestätigte den Wechsel.Zur Ablösesumme machten die Vereine keine Angaben. Laut „The Athletic“ könnte der Transfer des Offensivspielers, der beim französischen Meister einen Vertrag bis Mitte 2028 hatte, ein Gesamtvolumen von etwa 140 Millionen Euro erreichen. Die Basisablöse soll bei 117 Millionen Euro liegen. Barcola war im Sommer 2023 für 45 Millionen Euro von Olympique Lyon in die Hauptstadt gewechselt.Bisher hat der englische Rekordmeister zweimal mehr als 100 Millionen Euro für einen Spieler ausgegeben. Der deutsche Nationalspieler Florian Wirtz wechselte im vergangenen Sommer für 125 Millionen Euro von Leverkusen zu den Reds, wenige Wochen später investierte man sogar 145 Millionen Euro in den schwedischen Stürmer Alexander Isak von Newcastle United. (dpa)Die TSG 1899 Hoffenheim hat Mittelstürmer Alessandro Vogt bis zum Ende der Saison an den 1. FC Heidenheim verliehen. Der 21 Jahre alte Schweizer war erst im Sommer vom FC St. Gallen in den Kraichgau gewechselt. Der Bundesligist hat derzeit allerdings ein Überangebot an Angreifern.„Wir sind zusammen mit Alessandro zu dem Schluss gekommen, dass eine Leihe aufgrund der aktuellen Personalsituation in unserem Kader der beste Schritt ist“, sagt Paul Pajduch, Direktor Sport Lizenzmannschaft bei der TSG. „Insbesondere ein persönliches Gespräch mit (Trainer) Frank Schmidt hat mich davon überzeugt, dass der 1. FC Heidenheim 1846 der perfekte Zwischenschritt für mich ist, um mich im deutschen Profifußball zu beweisen“, sagte Vogt in einer Mitteilung des Zweitligisten von der Ostalb. (dpa)Die Bundesliga muss den Abgang einer weiteren Fußball-Nationalspielerin verkraften. Carlotta Wamser verlässt Bayer Leverkusen und wechselt zum englischen Meister Manchester City. Das gaben beide Vereine am Montag bekannt. Bis zu 650.000 Euro inklusive Boni könnten laut Bild-Zeitung als Ablöse für die 22-Jährige fließen, damit würde Wamser zum Rekordtransfer der Bundesliga aufsteigen.Bei ManCity, wo bereits die Nationalspielerinnen Rebecca Knaak und Sydney Lohmann aktiv sind, unterschrieb Wamser einen Vertrag bis 2030. „Mit dem Wechsel zu einem internationalen Top-Klub wie Manchester City geht für mich ein Traum in Erfüllung“, sagte die in Mittelfeld und Abwehr variabel einsetzbare Wamser.Das Angebot habe sich in einer Dimension bewegt, „die für sie, aber auch für uns als Klub gleichermaßen reizvoll ist und langfristig weitere Möglichkeiten für die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung eröffnet“, sagte Leverkusens Lizenz-Direktor Thomas Eichin: „Vor diesem Hintergrund haben wir ihrem Wechsel-Wunsch entsprochen und dem Transfer zugestimmt.“Wamser, die bei Bundestrainer Christian Wück vor allem als Außenverteidigerin zum Einsatz kommt, schaffte den Durchbruch im Nationalteam als Ersatz der verletzten Kapitänin Giulia Gwinn bei der EM 2025. Nach dem Turnier wechselte sie von Eintracht Frankfurt nach Leverkusen.Vor Wamser waren in diesem Sommer bereits ihre DFB-Kolleginnen Selina Cerci (FC Arsenal) und Nicole Anyomi (London City Lionesses) nach England gewechselt. Zudem zog es Elisa Senß zu Real Madrid nach Spanien. Bislang liegt der teuerste Bundesliga-Abgang bei 600.000 Euro, die Arsenal Mitte Juli für Lisa Baum (RB Leipzig) bezahlt haben soll. (dpa)Bereits vor Schließung des Transferfensters ist klar, dass die Premier League finanziell wieder in anderen Sphären unterwegs war als die deutsche Eliteliga. Über 3,3 Milliarden Euro investierten die englischen Erstligisten bislang in neue Spieler. Die Bundesliga wird angesichts der bisherigen Ausgaben von knapp 700 Millionen Euro die Milliarden-Marke erneut nicht knacken - daran dürfte auch ein furioser Endspurt nichts mehr ändern. (sid)Die Bayern schauen ganz entspannt zu, wenn in der Bundesliga mal wieder die große Hektik ausbricht. Der Meister hat seine Hausaufgaben auf dem Transfermarkt längst gemacht, während die Konkurrenz kurz vor dem Deadline Day am Dienstag eilig nacharbeiten muss. Vielerorts gibt es noch größere Baustellen, der erste Spieltag hat die Probleme teilweise gnadenlos offengelegt. Doch oftmals sind die Mittel sehr begrenzt.„Du kannst auch nicht mit einem Zehner in der Tasche zu Aldi gehen und 20 ausgeben“, sagte Werder Bremens Sportchef Clemens Fritz. Die Hanseaten brauchen dringend einen Ersatz für den langzeitverletzten Schlüsselspieler Jens Stage, das wurde beim bitteren 1:4 zum Auftakt gegen Freiburg mehr als deutlich. Doch wie bei vielen anderen Vereinen sind auf der Zielgeraden kreative Lösungen nötig, laut Sky soll Youri Regeer von Ajax Amsterdam ausgeliehen werden. Während die Bayern nur noch Ladenhüter Sacha Boey loswerden möchten, geriet Herausforderer Borussia Dortmund durch den Kreuzbandriss von Zugang Giannis Konstantelias kurzfristig in eine Notlage. Ob man vor dem Ende des Transferfensters noch einmal reagieren müsse, „wissen wir nicht. Aber zumindest werden wir überlegen“, sagte Trainer Niko Kovac. Die Spur zum derzeit vereinslosen einstigen Fanliebling Jadon Sancho scheint kalt, der BVB prüft wohl andere Optionen.Nach der überraschenden Auftaktpleite in Elversberg (2:3) wird vor allem Bayer Leverkusen nochmal richtig investieren. Flügelflitzer Moussa Diaby befindet sich seit einigen Tagen im Rheinland, dazu soll mit Guela Doué ein neuer Rechtsverteidiger im Anflug sein. Der Bruder von Paris-Star Desiré Doué kommt laut Medien für eine fixe Ablöse von 30 Millionen Euro von Racing Straßburg. Der zuletzt mit seiner Reservistenrolle unzufriedene Robert Andrich wird wohl bleiben.Richtig stressig wird der Endspurt für den in die Kritik geratenen Frankfurter Sportvorstand Markus Krösche. Noch am Montag dürfte Wunschverteidiger Lilian Brassier unterschreiben, auch ein Stürmer könnte noch kommen. Laut Bild führt eine heiße Spur zu Arnaud Kalimuendo, der erneut per Leihe mit Kaufoption oder -pflicht von Nottingham Forest losgeeist werden soll. Ob dies Krösches Job retten oder sein angeblich angespanntes Verhältnis zu Trainer Adi Hütter verbessern würde, scheint offen.Auch in Leipzig bahnt sich dank der Millionen durch den Abgang von Yan Diomande zu Real Madrid ein intensives Transferfinale an. Chelseas Marc Guiu und Roms Neil El Aynaoui sollen noch kommen, Conrad Harder könnte gehen. Für den Hamburger SV dürfte sich der lange Kampf um Wunschspieler Fabio Vieira vom FC Arsenal doch noch auszahlen, dazu könnte Kölns Leihplan mit Tottenham-Talent Mikey Moore kurz vor Fristende aufgehen. (sid)Nach der spektakulären Qualifikation für die Champions League hat der österreichische Double-Sieger Linzer ASK den ehemaligen Bundesliga-Profi Sasa Kalajdzic zurückgeholt. Der 29 Jahre alte österreichische Nationalspieler kommt ablösefrei vom englischen Zweitligaklub Wolverhampton Wanderers und erhält einen Vertrag bis 2029.Kalajdzic war in der vergangenen Saison bereits als Leihgabe der Wolves für den LASK im Einsatz und mit sieben Toren und elf Vorlagen in 27 Pflichtspielen maßgeblich am Double-Gewinn beteiligt. Vor seinem Wechsel nach England hatte der gebürtige Wiener von 2019 bis 2022 beim VfB Stuttgart unter Vertrag gestanden.„Sasa hatte konkrete Angebote aus der Serie A und der deutschen Bundesliga auf dem Tisch. Wenn es rein ums Finanzielle gegangen wäre, hätten wir nicht den Hauch einer Chance gehabt. Er hat deutliche Abstriche gemacht“, sagte LASK-Sportdirektor Dino Buric. (sid)Alexander KohneDer Hamburger SV steht nach übereinstimmenden Medienberichten vor einer erneuten Verpflichtung des portugiesischen Spielmachers Fábio Vieira. Den 26 Jahre alten Mittelfeldspieler hatte der HSV bereits in der vergangenen Saison vom FC Arsenal ausgeliehen. Nun soll der Wunschspieler vieler Hamburger Offizieller und Fans fest vom englischen Meister verpflichtet werden.Nach einem Bericht des „Hamburger Abendblatts“ ist Vieira bereits von London nach Hamburg geflogen, um dort den üblichen Medizincheck zu absolvieren. Wie hoch die Ablösesumme sein soll, die der HSV für den früheren Juniorennationalspieler Portugals bezahlt, ist noch unklar.Auf der rechten Außenposition will sich der Bundesligaklub bis zum Ende der Transferfrist an diesem Dienstag ebenfalls noch verstärken. Favorit ist hier der marokkanische WM-Spieler Zakaria El Ouahdi vom belgischen Verein KRC Genk. (dpa)Alexander KohneBundesliga-Rückkehrer FC Schalke 04 hat den bis zum Saisonende geltenden Vertrag mit Adil Aouchiche vorzeitig verlängert. „Vier Jahre bis 2030“, verkündete Schalkes Sportchef Youri Moulder im „Doppelpass“ bei Sport1. Der 24 Jahre alte Aouchiche war Anfang des Jahres vom englischen Premier-League-Klub AFC Sunderland nach Gelsenkirchen gewechselt. Mit starken Leistungen hatte er großen Anteil am Aufstieg des Traditionsvereins. „Er hat die Kreativität und war sehr wichtig in der vergangenen Halbserie“, lobte Moulder den Mittelfeldspieler. (dpa)Alexander KohneEintracht Frankfurt hat seinen Kader kurz vor dem Ende der Transferphase weiter verschlankt. Der Bundesligaklub verleiht den belgischen Nationalspieler Arthur Theate an den FC Bologna. Der italienische Verein, für den Theate bereits in der Saison 2021/22 spielte, sicherte sich zudem eine Kaufoption.Der 26 Jahre alte Abwehrspieler kam 2024 von Stade Rennes zu den Hessen, für die er 75 Pflichtspiele absolvierte. Im Sommer spielte er mit Belgien auch bei der WM. In den Planungen von Eintracht-Trainer Adi Hütter spielte Theate in dieser Saison aber keine Rolle mehr.„Wir bedanken uns bei Arthur für die vergangenen beiden Jahre und seinen Einsatz im Trikot von Eintracht Frankfurt. Er hat sich schnell zu einem wichtigen Bestandteil unserer Mannschaft entwickelt. Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Saison in Bologna“, sagte Frankfurts Sportdirektor Timmo Hardung. (dpa)Alexander KohneArminia Bielefeld hat sich kurz vor dem Ende der Transferperiode noch einmal verstärkt. Die Ostwestfalen haben Mittelstürmer David Min vom niederländischen Erstligaklub FC Utrecht ausgeliehen.Der 27-Jährige bringt die Erfahrung aus 86 Spielen in der Eredivisie und zehn Europa-League-Einsätzen mit. „Er bringt auf seiner Position alles mit, was wir für das Profil eines Mittelstürmers suchen: Physis, Qualität im eigenen Ballbesitz, Durchsetzungskraft und auch Fleiß in der Arbeit gegen den Ball“, sagte Bielefelds Sport-Geschäftsführer Michael Mutzel über den Neuzugang. Mehr ladenTickarooLive Blog Software