In der Demokratischen Republik Kongo sind seit der Bekanntgabe des Ebolaausbruchs mehr als 6000 Krankheitsfälle bestätigt worden. Experten gehen allerdings von einer hohen Zahl nicht erfasster Fälle in dem zentralafrikanischen Land aus.Nach Angaben des Informationsministeriums erkrankten 6041 Menschen nachweislich an Ebola, 2911 von ihnen starben. Derzeit befinden sich den Angaben zufolge 619 Menschen in Isolation oder Behandlung.
Besonders schwer einzudämmenEbolafieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen und löst ein hochansteckendes Fieber mit Durchfall und Blutungen aus.Der aktuelle Ausbruch ist besonders schwer einzudämmen, auch weil es für den Ebola-Erreger vom Typ Bundibugyo bislang weder einen speziellen Impfstoff noch eine spezielle Therapie gibt.
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