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IW-Studie: Ausländische Investitionen in Deutschland steigen um 50 Prozent Die USA investieren weniger in deutsche Unternehmen. Dafür sind britische Investoren deutlich umtriebiger. China spielt dagegen eine untergeordnete Rolle.

Deutschland bleibt für ausländische Investoren ein attraktiver Standort. Foto: Andreas Arnold/dpaBerlin. Die ausländischen Investitionen in Deutschland sind einer Studie zufolge sprunghaft gestiegen. Unternehmen investierten 2025 rund 86 Milliarden Euro und damit 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie aus einer Analyse des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) auf Basis neuer Bundesbank-Daten hervorgeht.„Nach dem Einbruch um fast 32 Prozent im Jahr 2024 stabilisierten sich die Auslandsinvestitionen damit wieder“, sagte IW-Ökonomin Samina Sultan am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Direktinvestitionsflüsse können von Jahr zu Jahr stark schwanken und durch einzelne größere Transaktionen verzerrt sein. Zudem werden die Werte im Nachhinein oft noch nach oben oder unten korrigiert. Das IW hat den Gesamtwert für 2025 deshalb mit dem Median der Jahre 2015 bis 2024 verglichen: Demnach bleibt immer noch ein Anstieg von fast elf Prozent.„Die Herkunftsländer des Kapitals haben sich 2025 deutlich verschoben“, betonte Sultan. US-Unternehmen investierten nur noch 11,8 Milliarden Euro in Deutschland – ein Einbruch von fast 44 Prozent im Vergleich zu 2024. Ihr Anteil an allen ausländischen Investitionen hierzulande schrumpfte damit von mehr als 36 Prozent auf rund 14 Prozent. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt