Nach 21 Einsätzen und zwölf Toren in der zweiten Fußball-Bundesliga ist Younes Ebnoutalib im Januar von der SV Elversberg zu Eintracht Frankfurt gewechselt, acht Millionen Euro kostete die Transaktion. Am Samstag nun hat Ebnoutalib alle drei Tore beim Saisonstart in Berlin geschossen, und er trat damit nicht nur die Nachfolge des legendären „Doktor Hammer“ Bernd Nickel an, dem vor 49 Jahren der gleiche Streich gelungen war. Tor um Tor trug Ebnoutalib auch zu einer Debatte bei, die gerade bei der Eintracht zu großer Aufregung führt. In dieser Debatte geht es einerseits um den Verbleib oder Nichtverbleib von Sportvorstand Markus Krösche, 45, und andererseits um die Frage, ob die Methoden des vor fünf Jahren zum Klub gekommenen Managers noch Zukunft haben.
Eintracht Frankfurt: Krösches Verkaufserfolge werden zum Problem
Der Sportvorstand der Eintracht hat marktwirtschaftlich viel erreicht, gerade deshalb wird nun über seinen Verbleib debattiert.










