Drei Spiele, drei Siege, Tabellenplatz zwei. Nach dem spektakulären 5:3 bei Eintracht Braunschweig erlebt Hertha BSC einen Saisonstart, von dem die Fans lange nur träumen konnten. Doch nicht nur die maximale Ausbeute sorgt für Aufsehen. Eine Zahl verdeutlicht besonders eindrucksvoll, wie sehr sich die Berliner im Vergleich zur vergangenen Spielzeit verändert haben. Zehn Tore hat Hertha BSC nach den ersten drei Saisonspielen erzielt.

2025 hatte Hertha erst nach neun Spielen zehn Tore

In der Vorsaison benötigten die Berliner deutlich länger, um diese Marke zu erreichen. Das zehnte Saisontor fiel damals erst am neunten Spieltag beim 2:3 in Bochum. Luca Schuler traf seinerzeit zum zwischenzeitlichen 1:3. Neun Spiele standen damals in der Statistik, heute sind es lediglich drei. Die Rechnung ist simpel: Hertha trifft aktuell dreimal so schnell wie noch vor einem Jahr.Der wichtigste Grund dafür zeigt sich Woche für Woche auf dem Platz. Trainer Stefan Leitl hat der Mannschaft eine deutlich offensivere Ausrichtung verordnet. Die wiederum setzt die Vorgaben konsequent um und belohnt sich mit Toren und Punkten. „Die Art und Weise, wie wir spielen und wie wir Dinge annehmen, ist fantastisch. Großes Lob an die Jungs“, sagte Leitl nach dem Erfolg in Braunschweig.