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Ukraine-Krieg: „Die Drohne wird die neue Plage unseres Jahrhunderts“ Robert Browdi kommandiert die weltweit ersten Drohnenteilstreitkräfte. Im Interview erklärt der Ukrainer, wie Drohnen den Krieg verändern – und warum sie auch für Europa gefährlich sind.
Robert Browdi: „Politiker müssen bereit sein, Armeen und Kriege neu zu denken.“ Foto: AFPKiew. Robert Browdi spricht gern in Zahlen. Schon in seinem früheren Leben als Getreideexporteur stellte der Ukrainer Kosten-Nutzen-Rechnungen auf oder errechnete Gewinnspannen.Sein neues Leben begann 2022 mit Russlands Vollinvasion in die Ukraine. Er schloss sich den ukrainischen Streitkräften an und baute eine Drohneneinheit auf, die zur Teilstreitkraft für unbemannte Waffen wuchs – ein eigenständiger Teil der Armee neben der Marine und den Luft- und Bodentruppen.Browdi sagt, die Sprache der Mathematik sei auch die Sprache des Krieges. Er spricht nicht von russischen Soldaten als Menschen, die seine Einheiten töten. Sondern von militärischen Zielen, die vernichtet gehörten. Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, in dem Drohnen dominieren, ist das Töten leichter als je zuvor. Es erfolgt auf Distanz, räumlich wie emotional.Und die fernsteuerbaren Waffen liefern sogleich einen Videobeweis mit, der in die Kriegsstatistik einfließt. Jeder getötete Soldat der Gegenseite wird Teil einer Kosten-Nutzen-Rechnung, die für Außenstehende zynisch erscheinen mag.Lesen Sie hier das komplette Interview mit Robert Browdi: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






