Stand: 28.08.2026 • 19:35 Uhr
Die Flutwelle im Himalaya-Gebiet hat nicht nur viele Menschenleben gefordert, sondern auch Tausende obdachlos gemacht. Sie kämpfen jetzt ums tägliche Überleben - gleichzeitig wächst die Angst vor einer weiteren Sturzflut.
Samjana Bhatta steht vor dem Nichts. Der Nachrichtenagentur AFP erzählt sie, es gebe keine Unterkunft, keine Möglichkeit, etwas zu essen. "Ich weiß nicht, wohin ich gehen oder wo ich bleiben soll. Ich bin hungrig, aber ich habe nichts zu essen. Alles ist aufgebraucht; uns ist nichts mehr geblieben." Die 55-Jährige hat alles verloren.
Viele der Bewohner der Krisenregion, die mit dem Leben davongekommen sind, sehen sich buchstäblich vor den Trümmern ihrer Existenz. Ihre Felder sind zerstört, das kleine Stückchen Land, wo sie Gemüse angebaut haben, von Schlamm bedeckt, die Häuser weggespült.
Warten auf Nachrichten von Angehörigen












