Ein Mann steht am Spielfeldrand, zwei Söhne im Schlepptau, und sagt einen Satz, der Stephan Lehmann für einen Moment die Fassung raubt – was, wie sich im Gespräch mit ihm rasch herausstellt, keine kleine Leistung ist: „Hallo Stephan, ich bin der Merlin.“ Lehmann blickt in ein Gesicht, das er nicht kennt, sucht, findet nichts, und muss sich erklären lassen, was 20 Jahre zuvor geschehen ist.