München. Der Aktienkurs des US-Chipherstellers Marvell hat sich binnen Jahresfrist mehr als verdreifacht. Den damit einhergehenden Erwartungen der Anleger gerecht zu werden, fällt dem Unternehmen allerdings schwer. Das zeigte sich am Freitag in New York: Im frühen Handel verloren Marvells Papiere mehr als sieben Prozent an Wert. Und das, obwohl Konzernchef Matt Murphy wenige Stunden zuvor Rekordzahlen präsentiert hatte.