Nach dem Tod zweier Menschen an einer Schule in Brandenburg wird ein Verdächtiger festgenommen. Die Polizei geht vorerst von keiner weiteren Gefahr aus.27.08.2026, 16.29 Uhr1 LeseminutenAktualisiertDerzeit sind die Polizei sowie Rettungskräfte an einer Schule in Brandenburg im Einsatz. (Symbolbild)Imago/volodymyr Sindieiev / Imago(dpa) Bei einer Gewalttat an einer Schule nahe Berlin sind nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur eine Frau und ein Mann getötet worden. Ein Verdächtiger wurde vorläufig festgenommen. Die Opfer starben an einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Ostbrandenburg.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Nach den Informationen deutet sich an, dass sich Täter und eines der Opfer kannten. Die «Märkische Allgemeine» berichtete, der mutmassliche Täter sei 19 Jahre alt. Es soll sich um den Ex-Freund einer Schülerin handeln, die ums Leben kam.Laut den Informationen gingen die Ermittler nicht davon aus, dass noch eine Gefahr in der Schule bestehe. Weitere Details zu den Todesopfern und zu dem Verdächtigen gab es zunächst nicht.Auf der Plattform X schrieb die Polizei Brandenburg zuvor von einem Einsatz gemeinsam mit dem Rettungsdienst. Eine männliche Person sei vorläufig festgenommen werden, die nach gegenwärtigen Erkenntnissen mit der Tat im Zusammenhang stehe. «Wir sichern aktuell den Tatort.»Die Tat ereignete sich auf einem Schulcampus eines privaten Trägers umgeben von Wald und Seen am Rande von Gosen-Neu Zittau, einem Ort mit rund 3500 Einwohnern. Dort befinden sich Gymnasium, Oberschule und Fachoberschule. Nach diesem Modell sollen die Gemeinsamkeiten gefördert werden, die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen wird betont.Mehr folgt.